Examensreif in 6 Monaten. Ohne Lernplan.
Original-Examensfälle am laufenden Band. Klausurkorrekturen ohne Limit. Mehr brauchst du nicht.
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„Warnung: Bestehen (fast) garantiert“
„Nachdem ich beim ersten Versuch durchgefallen bin, habe ich meine Vorbereitung auf die Upside-down-Methode umgestellt und durchgezogen. Das hat schließlich bei meinem Letztversuch zum Bestehen geführt.“
— JK, 2. August
„Aus der Vollständigkeitsfalle gerettet“
„Ich wusste lange nicht mehr, wo hinten und vorne ist. Michael hat mich aus der Vollständigkeitsfalle geholt – plötzlich wirkt das Ziel ‚Staatsexamen‘ wieder greifbar.“
— Stefanie, 16. Dezember
„Schritt für Schritt Probleme lösen und argumentieren“
„Die Techniken lassen sich sehr gut in den Lernalltag integrieren (für mich: FGP² als kleiner Gamechanger). Besonders gefällt mir, dass Schritt für Schritt erklärt wird, wie man juristische Probleme löst und Argumente entwickelt.“
— Nicole, 17. Dezember
Du bist nicht zu dumm fürs Examen.
Du lernst seit Jahren in der falschen Reihenfolge.
Kein Lernplan weiß, was der nächste Fall von dir will. Original-Examensklausuren schon. Unsere neue Lernplattform Upside-down sorgt dafür, dass du nur das lernst, was tatsächlich geprüft wird.
Der große Scam deiner Examensvorbereitung
Dir wird seit Jahren derselbe Scheiß verkauft – und er bremst dich zuverlässig aus:
1
„Es gibt den examensrelevanten Stoff. Den musst du komplett abarbeiten.“
Bullshit. Es gibt keinen examensrelevanten Stoff – die Stoffmenge ist unendlich. Diese Lüge zu glauben, führt dazu, dass du dich dauerhaft „noch nicht bereit“ fühlst und die Anmeldung immer weiter vor dir herschiebst.
2
„Erst Theorie, dann Fälle.“
Der Klassiker, der dich zerstört: Du ballerst Stoff „auf Verdacht“, traust dich nicht an Klausuren ran und merkst zu spät, dass du 80 % von all der Theorie nie gebraucht hättest. Die Reihenfolge ist falsch: Du musst Fälle lösen, um die Theorie zu verstehen – nicht andersrum.
3
„Ohne Rep geht es nicht.“
Das Rep ist nur ein weiterer Kanal, über den dir jemand Stoff erzählt: zuhören, Unterlagen sammeln, „später in Ruhe durchgehen“. Wenn ein Rep deinen Wochenrhythmus diktiert, bist du in einem veralteten System, das nicht mehr funktioniert. Eigentlich hat es noch nie funktioniert.
4
„Mehr Zeit = mehr Sicherheit.“
Das ist ein Märchen, das nur plausibel klingt. Wer genauer hinsieht, stellt fest: Lange Vorbereitung produziert oft vor allem Stress, Erschöpfung, Motivationsverlust. Entscheidend ist nicht die Zeit, sondern die Methode.
5
„Karteikarten, Schemata, Meinungsstreits – je mehr, desto besser.“
Nur weil du dir 7.000 Anki-Karten gekauft hast, heißt das noch lange nicht, dass du Fälle lösen kannst. Isoliertes Auswendiglernen macht dich nicht problemlösungsfähig. Karteikarten sind höchstens dann sinnvoll, wenn sie aus echten Fällen entwickelt werden.
Was eigentlich dahintersteckt: Das System belohnt Konsum (Stoff, Skripte, Pläne, Rep) – das Examen belohnt Anwendung.
Sobald du das raffst, verschieben sich die Prioritäten: Klausuren bestimmen, was du lernst, und plötzlich wird die unendliche Stoffmenge handhabbar. Weil du verstehst, dass es in erster Linie gar nicht um Stoff geht.
Lerne mit Examensklausuren. Sonst lernst du am Examen vorbei.
Hier komme ich ins Spiel. Ich habe mehr als 1.000 Examensklausuren – und wenn du nur 100 davon durcharbeitest, siehst du die Welt mit anderen Augen.
Du kannst deine komplette Vorbereitung mit uns machen. Du musst nichts extra kaufen.
Wenn du in unserem Rhythmus bleibst, bist du in 6 Monaten examensreif. Das reimt sich sogar.
So funktioniert Upside-down
Falltraining
Jede Woche schalten wir dir 4 neue Original-Examensklausuren frei. Damit kommst du bei einer 4-Tage-Woche in sechs Monaten auf über 100 Klausuren. Du analysierst den Sachverhalt, machst dir eine grobe Lösungsskizze und arbeitest die Musterlösung durch. Das ist ab sofort dein Lerntag.
Klausurkorrekturen
Formuliere so viele Lösungen aus, wie du willst, und erhalte eine realistische Korrektur von unserem Assistenten endlich korrigiert. Bei jeder Klausur wird eine selbstständige Begutachtung und Bewertung durch zwei Prüfer*innen simuliert. So entsteht kein beliebiges Feedback, sondern ein konsistentes, nachvollziehbares Prüfungsergebnis. Der Assistent wurde mit tausenden Randbemerkungen und hunderten Voten aus unserem früheren hauseigenen Klausurenkurs trainiert.
On-Demand-Expertenfeedback direkt am Material
Ob Fall, Vorlage oder Video – stell deine Frage genau dort, wo du gerade arbeitest, und lass sie dir mit konkretem Bezug auf deine Schwierigkeiten beantworten. Jederzeit. Ohne Umwege.
Upside-down-Coach
Wenn du drohst, dich festzubeißen, oder dir auf einmal nicht mehr sicher bist: Nutze meinen virtuellen Klon als interaktive Version der Upside-down-Philosophie. Der Coach hilft dir, die Feinheiten der Methode auf deine persönliche Situation zu übertragen, deckt Denkfehler auf und zeigt dir den nächsten sinnvollen Schritt.
Workshops
Wir setzen die Techniken der Upside-down-Methode interaktiv um. Kein Frontalunterricht. Du trainierst live mit den anderen und mir. Jeden Monat.
Sprechstunden
Wenn du trotz Feedbackfunktion und Coach nicht weiterkommst, buchst du dir das nächste freie 1:1-Gespräch.
Staatlich geprüft & zugelassen
Unsere Lernplattform ist staatlich geprüft und zugelassen. Das garantiert dir eine qualitativ hochwertige Examensvorbereitung, auf die du dich verlassen kannst.

14 Tage Geld-zurück-Garantie
Für den Fall, dass du zwei Wochen mitschwimmst und die Klausuren zwar bearbeitest, aber das Gefühl nicht loswirst, dass das doch nichts für dich ist: Meine Geld-zurück-Garantie sichert dich ab. Sie richtet sich an alle, die ernsthaft prüfen wollen, ob das Programm sie weiterbringt.
Die Entdeckung einer neuen Welt
Wir schreiben das Jahr 2014. Mittlerweile hatte ich sechs Monate kein Lehrbuch oder Skript angerührt. Ich war komplett überfordert und fühlte mich hilflos. Ich sah schlicht keine Möglichkeit, all dieses Wissen jemals in meinen Kopf zu bekommen.
Dann lernte ich Laura kennen – und fuhr wenig später tatsächlich zum JPA und meldete mich für den Schreibtermin in 3,5 Monaten an. Absurd.
Rückblickend war die Anmeldung schwarz auf weiß zu haben, der Weckruf, den ich so dringend nötig hatte. Ich entschied – mehr aus dem Bauch heraus –, alles auf eine Karte zu setzen und mich fast ausschließlich anhand von Original-Examensklausuren vorzubereiten. Zur selben Zeit gab mir ein ehemaliger Kommilitone den für mich elementar wichtigen Klausurtipp, den Sachverhalt immer Satz für Satz und Wort für Wort zu lesen und sich bereits beim ersten Lesen Gedanken zu machen. Ich probierte ihn nur wenige Tage später aus und schrieb zum ersten Mal eine 8-Punkte-Probeklausur.
Plötzlich ging alles ganz schnell: Zwischen der Entscheidung, in 3,5 Monaten anzutreten, und dem Beginn meiner Selbstständigkeit lag lediglich ein Jahr.
Alle Tools & Techniken der Upside-down-Methode 
– erstmals unter einem Dach
Zugang zur Upside-down-Lernplattform | kein Abo
Cheatsheets zu Sachverhaltsanalyse, Lösungsskizze und Nachbereitung
Jede Woche 4 neue Original-Examensklausuren mit Lösung, Problemübersichten und Vertiefungshinweisen
Unbegrenzte Klausurkorrekturen mit endlich korrigiert. (dauert weniger als 5 Minuten)
On-Demand-Expertenfeedback direkt am Material (24/7)
Vorlagen und speziell konfigurierte Chatbots, die die Umsetzung der Methode gezielt unterstützen
Interaktive Workshops zur Fallbearbeitung jeden zweiten Dienstag und vierten Donnerstag im Monat (jeweils von 11:00–12:30 Uhr)
1:1-Sprechstunden jeden Donnerstag (14:00–15:00 Uhr) und jeden Freitag (11:00–12:00 Uhr)
Wähle deinen Weg zum Examen
Finde die Option, die am besten zu deinen Zielen und deinem Zeitplan passt.
Halbjahreszugang
Perfekt, wenn du dein Examen in den nächsten 6 Monaten anpacken möchtest und eine intensive, zielgerichtete Vorbereitung suchst.
  • 6 Monate voller Zugang zur Upside-down-Lernplattform
  • Alle Tools und Techniken der Methode inklusive
  • Gezielte Vorbereitung auf deinen ersten oder deinen nächsten Versuch
599 € 499 €
Launch-Discount (bis Freitag) — auch in Raten zahlbar
Lebenslanger Zugang
Die ultimative Investition in deine juristische Zukunft. Profitiere dauerhaft von allen Inhalten und zukünftigen Updates.
  • Unbegrenzter Zugang für immer
  • Alle aktuellen und zukünftigen Inhalte
  • Ideal für langfristige Planung, Wiederholungs- oder Verbesserungsversuch
1.499 € 999 €
Launch-Discount (bis Freitag) – auch in Raten zahlbar
Was wir machen, was sonst keiner macht
Umgekehrte Kausalität: Fälle → Theorie
Kompetenz wird nicht aus Wissen gewonnen. Stattdessen erzwingen reale Klausuren relevantes Wissen.
Selbstkorrigierendes System
Die Methode ersetzt Lernpläne durch echte Examensdaten. Was häufig geprüft wird, wird automatisch intensiver gelernt.
Echte
Bedingungen
Du trainierst vom ersten Tag an unter prüfungsnahen Bedingungen (Zeitdruck, Unklarheit, Unsicherheit).
Statt eines FAQ:
Häufig erhobene Einreden (pun intended)
Ich verstehe, dass die Entscheidung für eine neue Lernmethode gut überlegt sein will.
Hier findest du Antworten auf die häufigsten Einwände.
1
„Ich brauche mehr Zeit, um darüber nachzudenken.“
Das ist verständlich. 500 € sind kein Taschengeld, das man zu Hause rumfliegen hat.
In den allermeisten Fällen bedeutet „Ich brauche mehr Zeit“ allerdings nicht, dass man gründlicher nachdenkt – sondern dass man gar keine Entscheidung trifft. Weder dafür noch dagegen. Das Thema bleibt liegen, läuft im Hintergrund mit und wird irgendwann vergessen. Das ist auch eine Entscheidung. Nur eben die schlechteste.
Wenn du wirklich unsicher bist, gibt es eine einfache Lösung: Starte jetzt und teste die Plattform 14 Tage. Du wirst schnell merken, ob dir diese Art der Betreuung hilft. Wenn nicht, steigst du wieder aus.
Als dein Coach und Mentor ist es nicht meine Aufgabe, dich „in Ruhe nachdenken“ zu lassen, bis sich nichts mehr bewegt. Meine Aufgabe ist es, dir eine klare Entscheidungsgrundlage zu geben. Die Informationen liegen auf dem Tisch. Und wenn jetzt noch etwas unklar ist, kannst du mich jederzeit fragen.
Je früher du losläufst, desto früher erreichst du dein Ziel. Und wenn Upside-down für dich funktioniert, profitierst du ab heute – nicht irgendwann.
2
„Ich muss mich erst noch mit meinen Eltern/meinem Partner abstimmen.“
Das ist völlig legitim. Wichtige Entscheidungen sollte man besprechen. Mache ich selbst auch so.
Aber lass uns ehrlich miteinander sein: Abstimmen heißt nicht, Verantwortung abzugeben.
Du bist volljährig. Die Entscheidung betrifft dein Studium, dein Examen, deine Zukunft. Niemand sonst schreibt die Klausuren für dich. Niemand sonst trägt die unmittelbaren Konsequenzen, wenn du das Examen weiter aufschiebst.
Ich habe nichts dagegen, dass du mit Eltern oder Partner sprichst. Aber nutze das bitte nicht, um die Entscheidung outzusourcen.
Wenn du überzeugt bist, dass Upside-down dir hilft, dann entscheide dich dafür und besprich die Einzelheiten mit den Personen, die einbezogen werden müssen. Und wenn du nicht überzeugt bist, dann entscheide dich bewusst dagegen.
Beides ist okay für mich.
3
„Es passt gerade einfach nicht.“
Wann passt es denn?
Wann hattest du zuletzt das Gefühl, dass alles ruhig ist, alle Baustellen geklärt sind und du jetzt den perfekten Moment hast, eine große Entscheidung zu treffen?
Für die meisten Menschen lautet die Antwort: nie.
Wenn du wartest, bis es „passt“, bleibt immer alles genau so, wie es ist. Nicht, weil du dich bewusst dagegen entscheidest, sondern weil du wartest. Stillstand ist auch eine Entscheidung.
Die Frage ist doch: Bist du zufrieden mit dem Status quo?
Dass du hier bist, dir das Angebot anschaust und dich damit beschäftigst, zeigt mir, dass du etwas ändern willst. Der beste Zeitpunkt dafür ist immer jetzt.
4
„Ich komme gut alleine klar.“
Wenn das wirklich so wäre, wärst du wahrscheinlich nicht hier.
Aber nehmen wir an, das stimmt: Es kann absolut sein, dass du diszipliniert bist, selbstständig arbeitest und alleine klarkommst.
Nur: Wie schnell kommst du voran?
Wenn du seit Monaten alleine arbeitest und viel Energie reinsteckst, der Fortschritt aber hinter deinen Erwartungen zurückbleibt, hast du zwei Optionen:
  • Du versuchst weitere 3–6 Monate, dein jetziges System alleine zu optimieren.
  • Oder du startest jetzt und nutzt gezielte Unterstützung, um schneller dort anzukommen, wo du hinwillst.
Wenn du mit deinem Tempo und deinen bisherigen Ergebnissen zufrieden bist, brauchst du mich nicht. Wenn nicht, kannst du hier massiv Zeit und Nerven sparen.
Die Entscheidung liegt wie immer bei dir.
5
„Upside-down funktioniert bei mir nicht/entspricht nicht meinem Lerntyp.“
Upside-down ist keine lerntypenspezifische Methode – und genau deshalb funktioniert sie.
Die Lerntypen-Theorie ist wissenschaftlich nie belastbar bestätigt worden. Was dagegen gut belegt ist: Lernen funktioniert am besten, wenn mehrere Kanäle kombiniert werden.
Genau das macht Upside-down.
Du lernst kein „Format“, das zu einem bestimmten Menschentyp passen muss. Du lernst ein System, mit dem du dein Wissen so strukturiert aufs Papier bringst, wie es das Examen von dir verlangt.
Die Frage ist nicht: Passt das zu meinem Lerntyp?
Sondern: Passt das zu den Anforderungen des Examens?
Die sind für alle gleich.
Dass sich Upside-down am Anfang „fremd“ anfühlt, ist normal. Fast alle sagen zu Beginn: „Das kann ich mir so nicht vorstellen.“ Nicht, weil es nicht funktioniert – sondern weil sie jahrelang anders gelernt haben.
Das Gefühl von „Das passt nicht zu mir“ ist deshalb kein Warnsignal, sondern ein Zeichen dafür, dass du deine Komfortzone verlässt.
Wenn du bereit bist, diesen Komfort für eine Zeit aufzugeben und dich auf ein erprobtes System einzulassen, stehst du damit in ein paar Wochen schon an einem ganz anderen Punkt.
6
„Upside-down ist doch nur für NRW geeignet.“
Nein. Examensklausuren sind sowieso überwiegend bundesrechtsbasiert. Zivilrecht und Strafrecht sind vollständig bundeseinheitlich – und auch im Öffentlichen Recht entfällt ein großer Teil der Klausuren auf Bundesrecht (Verfassungsrecht, Staatsorganisationsrecht etc.).
Nur ein kleiner Teil aller Examensklausuren enthält überhaupt landesrechtliche Bezüge (realistisch ca. 10–12 %). Viele der bereitgestellten Klausuren sind zudem sog. Ringklausuren, die zeitgleich in mehreren Bundesländern gestellt wurden. Die Klausuren selbst sind in diesen Fällen identisch; Unterschiede bestehen lediglich auf Normzitat-Ebene (z. B. konkreter § zu den Abstandsvorschriften im Baurecht). Diese Abweichungen werden in Workshops regelmäßig gemeinsam mit Teilnehmenden aus anderen Bundesländern besprochen.
Meine Angebote wurden schon immer bundesweit genutzt.
7
„Ich war schon mal Inner-Circle/All-Access-Mitglied und es hat mir nicht geholfen.“
Das ist ein valider Einwand. Ich verstehe vollkommen, dass dich diese Erfahrung skeptisch macht.
Wichtig ist aber:
Was es früher gab, waren Plattformen mit einzelnen Upside-down-Elementen – aber nie ein in sich geschlossenes System, das meine Methode vollständig und konsequent abbildet.
Upside-down ist fundamental anders aufgebaut, als Inner Circle und All-Access es je waren: feste Anwendungsmechanik statt „Such dir aus, was für dich passt“.
Deine Skepsis richtet sich gegen ein Angebot, das es in dieser Form nie gab.
Gleichzeitig gilt aber auch: Mitglied zu sein, erzeugt noch keine Ergebnisse.
Die Frage ist deshalb nicht: War ich mal Mitglied?
Sondern: Habe ich das System wirklich umgesetzt?
Wenn du damals nicht die Ergebnisse gesehen hast, die du dir erhofft hast, gibt es zwei Möglichkeiten:
  • Entweder lag es daran, dass das System noch nicht geschlossen genug war (das hat sich geändert).
  • Oder daran, dass Umsetzung gefehlt hat (dann wird kein Programm der Welt dir helfen).
Upside-down sagt dir genau, was du machen musst, um ans Ziel zu kommen – gehen musst du den Weg selbst.
Wenn du bereit bist, das diesmal wirklich zu tun, ist die Ausgangslage eine andere.
8
„Der Preis ist mir zu hoch/Ich kann es mir nicht leisten.“
Das sind zwei verschiedene Einwendungen – und sie verdienen zwei unterschiedliche Antworten.
1) „Der Preis ist mir zu hoch.“
Dann siehst du aktuell den Mehrwert nicht – und es ist mein Job, dir diesen Mehrwert transparent zu machen.
Was kostet es dich denn, wenn du genau so weitermachst wie bisher?
Wenn du mit Upside-down in 6 Monaten dein Examen schreibst – statt noch ein weiteres Jahr zu verlieren –, sparst du:
  • Lebenshaltungskosten,
  • Semesterbeiträge,
  • Opportunitätskosten durch einen späteren Berufseinstieg
  • und oft ein teureres Repetitorium oder Crashkurse.
Dann ist das keine Ausgabe. Dann ist das ein Investment mit sehr hohem Return.
Dazu kommt: Die Fähigkeiten, die du hier erwirbst, begleiten dich weit über das 1. Examen hinaus – im Referendariat, im Assessorexamen, im Berufsleben. Du zahlst nicht für „heute“, sondern für langfristige Kompetenz.
2) „Ich kann es mir nicht leisten.“
Wenn das so stimmt – also das Geld objektiv nicht da ist und auch nicht beschafft werden kann –, dann ist das so. Das akzeptiere ich ohne Diskussion. Genau deshalb gibt es bei Upside-down auch Ratenzahlungen. Nicht, um irgendwen zu überreden, sondern um eine echte Hürde abzubauen. Komm gerne persönlich auf mich zu und wir finden eine Lösung.
Ergebnisse aus der Praxis
auf Basis der Upside-down-Methode
Wieder Hoffnung im Letztversuch
„Ich befinde mich im Letztversuch und war entsprechend unter Druck. Michaels Methode hat mir wieder Hoffnung gegeben, dass ich es doch noch schaffen kann. Es gibt ein klares Konzept, wie man sich effektiver vorbereitet.“
— Franzi, 22. August
Nach wenigen Wochen: mehr Spaß, große Fortschritte
„Ich habe angefangen, die Methode in meinem Lernalltag zu implementieren, und kann nach wenigen Wochen berichten: mehr Spaß am Lernen und große Fortschritte.“
— Isabel, 16. Dezember
Rep gekündigt. Endlich systematisch.
„Ich habe zunächst ein kommerzielles Rep besucht und nach ein paar Monaten gekündigt. Für mich ist die Kombination aus Systemverständnis und Fallbearbeitung der richtige Weg.“
— Dominik, 19. Dezember
Freischuss durchgefallen – jetzt ziehe ich es durch
„Ich habe mein 1. Staatsexamen mitgeschrieben und bin leider durchgefallen. Michaels Geschichte und Methode haben mich motiviert: Ich werde mich jetzt zum nächsten Termin anmelden und die verbleibende Zeit nach diesem Vorbild nutzen.“
— Julia, 17. Dezember
Bestanden – und weniger Stress
„Durch die Methoden hat sich meine Klausurtechnik deutlich verbessert. Ich habe mein Examen zufriedenstellend bestanden – und gemerkt: Examensvorbereitung muss kein Marathon über zwei Jahre sein.“
— Emily, 2. Februar
Bereit, deine Examensvorbereitung auf den Kopf zu stellen?
Starte jetzt mit der Upside-down-Methode und werde in 6 Monaten examensreif.

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